Ice, Ice, Baby

Wer es in Amerika zu was gebracht hat, der hat Eis. Beziehungsweise genügend Öl oder Geld, um es zu jeder Zeit an jedem Ort herzustellen. Auch mitten in der Wüste.
Wenn man hier ein Glas Wasser bestellt, dann bekommt man ein Glas Eis, benetzt mit ein wenig Flüssigkeit. Diese lässt man dann in den Mund träufeln, sobald wieder ein Schluck nachgeschmolzen ist. Das mag in der Wüste Nevadas ganz angenehm sein, hier im kühleren Seattle könnten wir gerne auf diese eisige Angelegenheit verzichten.

Was bleibt uns Europäern also übrig? Wir bestellen die Getränke halt ohne Eis – und outen uns damit sofort als Supertouris. Die nächste Frage ist dann zwangsläufig, woher wir kommen. Switzerland. Sweden? No, chocolate, jodelling, UBS … immerhin kommt man so leicht ins Gespräch.

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