Ortswechsel

Das, was da so lustig vor sich hindampft ist Stromboli, unser Domizil für die letzten Tage. Wir haben der ruhigen Idylle von Alicudi auf Wiedersehen gesagt und uns ein Tag ins Menschengewühl von Lipari begeben. Dann weiter mit der Fähre und jetzt sitzen wir eben auf dem Vulkan. Besser gesagt am Fusse desselben. Gebannt sitzen wir da, schauen der untergehenden Sonne zu und widmen uns voll dem Krater, wenn es so alle 20 Minuten rumpelt ein wenig spritzt.

Die Felsnase, die wir uns mit anderen teilen, ist fest in Schweizer Hand. Man parliert schwyzerdütsch. Fehlt noch ein wenig Fendant und wenn wir schon dabei sind: ein Fondue wäre jetzt super. Es isch nämlich frisch inzwischen.

Jenu, nach dem Abstieg gibts feine Calamares bei Mario. Und parliert wird dann wieder Italienisch.

 

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